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Kreuz Anhänger
| Hauptstein | Lapislazuli |
|---|---|
| Pavé | Moissanit |
| Pavé-Form | Rundschliff |
| Pavé-Größe | 1,5 mm |
| Fassung | Zargenfassung für den Naturstein, mechanisches Mikropavé für den Moissanit |
| Material | Sterlingsilber 925, vergoldet (Vermeil), 3 Mikrometer Goldauflage |
| Artikelnummer | 1005 |
| Preis | 225,00 € |
Preis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Der Naturstein liegt als flache Einlage im Zentrum, ohne Wölbung. Die Rückseite ist geschlossen. Die Öse nimmt Ketten bis 3 Millimeter Breite auf.
Der Stein der Wissenden
Lapislazuli
Ein tiefblaues Gestein aus mehreren Mineralien, durchsetzt von feinen Pyrit-Einschlüssen. Die bedeutendsten Vorkommen liegen seit über 6.000 Jahren im heutigen Afghanistan. Im alten Ägypten war er Bestandteil königlichen Schmucks, etwa der Totenmaske Tutanchamuns. Aus ihm wurde Ultramarin gemahlen, das teuerste Pigment der Renaissance, mit dem Maler wie Michelangelo den Himmel gestalteten. Die goldenen Pyrit-Punkte sind kein Fehler des Steins; sie sind Sterne.
„Sterne, die älter sind als die Menschheit.“
- Charakter
- Klug, tiefgründig, visionär.
- Für sie
- Die Denkerin. Die Gestalterin.
- Anlass
- Abschluss, Geburtstag, Meilenstein
Moissanit (Pavé)
Siliciumcarbid, 1893 vom französischen Chemiker Henri Moissan in Gesteinsproben eines Meteoritenkraters in Arizona entdeckt; er hielt die Kristalle zunächst für Diamant. Natürliches Moissanit ist extrem selten; für Schmuck wird es seit den 1990er-Jahren im Labor hergestellt. Bei Louis d’Or kommt es als Pavé zum Einsatz (frz. „gepflastert“): eine Fassungstechnik, bei der viele kleine Steine dicht nebeneinander gesetzt werden, sodass eine durchgehend funkelnde Fläche entsteht.